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Jasmin (http://www.khk-herzinfarkt.de) schrieb am Dienstag, 15. September 2015 um 10 Uhr 33:

Ganz liebe Grüße möchte ich hiermit an alle senden :-) Ich finde es interessant, dass Kindern shcon im frühen Alter gezeigt wird, wie sie sich auch vegan ernäheren können und auf tierische Produkte verzichten können. Allerdings frage ich mich, ob dadurch auch alle relevanten Vitamine eingenommen werden können und die Gesundheit nicht gefährdet wird…?!
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Bert Igermann schrieb am Dienstag, 4. August 2015 um 15 Uhr 55:

Meine Eltern haben seinerzeit selbst Kaninchen gezüchtet und Hühner gehalten. Ja, selbst als Stadtkind konnte ich so erleben wie Tiere gehalten werden, wie sie aufgezogen werden und wie sie Artgerecht geschlachtet und zu leckerem Essen verarbeitet werden. Ich habe als Döpps mit 3 Jahren schon Gras auf der Wiese für die kleinen Karnickel gezupft die ich auch ohne Unterlass gestreichelt habe. Genau wie meine Schwester, die heute Vegan lebt aber als Kind ebenso begeistert war vom leckeren Osterbraten und den eigenst gefärbten Eiern. Unsere Tiere wurden nicht gequält oder unaussprechlichem Leid ausgesetzt. Sie waren eine Nahrungsquelle die als solches bis zum Exitus gut und respektvoll behandelt wurde. Auf die Art kann es auch gehen. Aber natürlich kann ich auch Gewaltvideos aus einem Schlachtbetrieb einem publikum aus 2 Jährigen vorführen..... DAS ist hier der Kritikpunkt und wesshalb ich so ausfallend werde! Meine Schwester hat sich bewusst dazu entschieden als sie alt genug war. Das respektieren wir, sie kann wunderbar vegan kochen! Ich bin einem anderen Weg gefolgt. Aber auf humane und verantwortungsvolle Weise hat man uns die eigene Wahl gelassen ohne uns zu belügen.
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Ilona schrieb am Dienstag, 16. Juni 2015 um 12 Uhr 42 in Hamburg:

Super Seite :) ich finde es gut, dass ihr euch nicht von den Gegener beirren lasst und diese Seite aufrecht erhaltet. Macht weiter so!
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Juri schrieb am Montag, 1. Juni 2015 um 15 Uhr 43:

"Tierleichenteile". Lustiger Begriff für ein saftiges Stück Fleisch. Wer sich so sehr vor seinem Essen ekeln möchte, ekelt sich in Wahrheit nur vor sich selbst.
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Nicole Sonnberger schrieb am Mittwoch, 29. April 2015 um 9 Uhr 54:

Lieber Bert!
Traurig, dass du gleich beleidigend werden musst, was zeigt, dass du dich nicht mit der Sache an sich beschäftigst, sondern nur suchst,um zu verurteilen und sagen zu können... ha, hab ich doch gleich gesagt, die sind ein Pack! Ich denke, die meisten Veganer ( ich mag das Wort nicht! ) leben nicht mit der Moralkeule in der Hand, sondern mit der Wahrheit. Meine Kinder durften erfahren, was in ihrem Essen ist und das allein reicht schon, dass sie Tiere nicht essen wollen. Es ist für ein Kind ohnehin absurd, eine Tierleiche zu essen. Wir sagen es ihnen nur nicht, weil sie es ohnehin nicht für normal ansehen würden. Die Logik von Kindern ist eine völlig natürliche gesunde, die wir schon mit Einführung der ersten festen Kost verfälschen. Wir belügen sie, damit sie Essen essen, das Zivilisationskrankheiten fördert und weltweites Leid schafft. Sind also Omnivore so normal? Oder ist es vielleicht doch nur Gewohnheit und ein Verhalten wie wir es bei Lemmingen finden? Wir sollten nicht stehen bleiben und uns weiterentwickeln. Dafür hat Gott uns ein entwicklungs- und lernfähiges Hirn gegeben. Der Mensch benutzt es leider nur eingeschränkt und sägt fleissig an seinem Ast!
Mit freundlichen Grüßen
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3. November 2009