Forum "vegane Kinder"
Dieses Forum soll den Austausch zwischen veganen Eltern und Kindern/Jugendlichen mit- und untereinander ermöglichen. Es kann selbstverständlich ebenso von Interessierten genutzt werden, allerdings nur bei ernsthaften Fragen. Daß eine gesunde vegane Ernährung von Kindern jeden Alters möglich (und ethisch geboten) ist, steht dabei außer Frage.↑Forenrichtlinien ↑Übersicht über das "vegane Kinder"-Forum ↑Suche im "vegane Kinder"-Forum
Die 20 neuesten Beiträge
| Re: Naturheilkunde | |
|---|---|
| Antwort auf | "Re: Naturheilkunde" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | bunbury |
| Datum | Samstag, 06. März 2010 |
| Zeit | 06:02:01 Uhr |
| Claude schrieb: > > > Schwachsinn unterstützt, von wegen "je weniger Moleküle > > Wirkstoff enthalten sind, desto besser hilft's"). Aber, wie > > Und erst das Risiko einer Überdosierung wenn du mal das > Medikament vergisst!!! > > (Den Witz hab ich von James Randi geklaut). Ha! Dann ist ja klar, warum es bei der "Overdose on Homeopathy"-Aktion in Großbritannien letzte Woche keine Todesfälle gab. (Wobei ich mich die ganze Zeit schon frag, woher die Pillen für dieses Spektakel kamen. Der Kauf zu einem solchen Zweck wäre ja schon einigermaßen kontraproduktiv - von der vermutlichen Unveganität mal ganz abgesehen.) Sollte ich mir jetzt übrigens als lebenslange Überdosiererin jedes einzelnen Mittelchens Gedanken machen? | |
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| Re: Naturheilkunde | |
| Antwort auf | "Naturheilkunde" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Claude |
| Datum | Donnerstag, 04. März 2010 |
| Zeit | 10:00:56 Uhr |
| > Schwachsinn unterstützt, von wegen "je weniger Moleküle > Wirkstoff enthalten sind, desto besser hilft's"). Aber, wie Und erst das Risiko einer Überdosierung wenn du mal das Medikament vergisst!!! (Den Witz hab ich von James Randi geklaut). > > Ob Schulmedizin wirklich gesund macht? > > Ja, in vielen Fällen tut sie das. Meine Mutter ist z.B. dank > Chemotherapie heute seit Jahren krebsfrei. Ich wage zu > bezweifeln, dass Lindenblütenessenz und Konsorten das gleiche > Ergebnis erzielt hätten. Ich hab Morbus Crohn und wäre sonst auch krank bzw. schon länger tot. Das gleiche gilt grundsätzlich für alle ab 30. > > Die Schulmedzin bekämpft meist nur die Symptome und nicht die > > Ursache der Krankheit, also kann hier nicht von gesundmachen > > die Rede sein! Diesen Unsinn wird immer wiederholt aber es stimmt nunmal trotzdem nicht. Erstens werden sehr wohl die Ursachen bekämpft. Und was spricht eigentlich gegen Symptombekämpfung? Zu lange zu warten ist ein häufiger Fehler der Patienten wenn sie Schmerzen haben. Wieso dann nicht das Symptom bekämpfen? > Und ein pflanzliches Mittel bekämpft im Umkehrschluss > automatisch die Ursachen? Und Schulmedizin bewirkt keine Wunder, folglich machen Naturheilmittel dies! Claude | |
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| Naturheilkunde | |
| Antwort auf | "Re: Homöopathie" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | bunbury |
| Datum | Donnerstag, 04. März 2010 |
| Zeit | 01:22:45 Uhr |
| Marisa schrieb: > > Dennoch finde ich ein Plazebo, das durch die geistige > (Vorstellungs)Kraft die Selbstheilungskräfte des Körpers > aktiviert, um einiges besser als den synthetischen Dreck der > PharmaIndustrie. > Das Problem mit Plazebos ist natürlich, dass sie nicht mehr funktionieren, sobald Du weißt, dass es sich um ein solches handelt. Und, wie Claude schon sagte, kannst Du ansonsten genausogut Tee trinken, und Dir einreden dass das hilft. Ist billiger, dazu noch gemütlich warm und schmeckt gut (und hat den Nebeneffekt, dass Du keinen pseudowissenschaftlichen Schwachsinn unterstützt, von wegen "je weniger Moleküle Wirkstoff enthalten sind, desto besser hilft's"). Aber, wie Du sagst, ging es Dir ja eigentlich gar nicht um Homöopathie, sondern um pflanzliche Wirkstoffe - auch wenn ich mich frage, woher dieser Natürlichkeitswahn rührt. Nicht alles was gut ist, ist natürlich, und nicht alles was natürlich ist, ist gut. Warum sollte man sich nicht einfach raussuchen, was am besten hilft? Egal ob am Baum gewachsen oder im Labor hergestellt. Wo ist da der qualitative Unterschied? Und geht das so weit, dass Du Acetylsalizylsäure ablehnst, weil sie heute eben nicht mehr aus Weidenrinde gewonnen, sondern hergestellt wird? Der Stoff ist ja exakt der gleiche...) > Ich lehne diese Medikamente ab und orientiere mich an den > Pflanzen die uns die Erde zur Verfügung gestellt hat Aus diesem Grund, und natürlich generell ohnehin, wünsch ich Dir, dass Du nie ernsthaft krank wirst - oder, dass Du in so einem Fall wenigstens das Glück im Unglück hast, dass es für exakt Deine Krankheit ein gut wirkendes natürliches Mittel gibt. > , denn > Pflanzentinkturen und Essenzen besitzen eine große Kraft! > Ich verstehe nicht wie man die Natur so ins lächerliche > ziehen kann! Das tut doch auch keiner? Penizillin ist bekanntermaßen auch natürlich (wenn auch nicht pflanzlich). Nur gibt es heutzutage großartigerweise besser verträgliche und spezialisierte Antibiotika, die im Ernstfall Leben retten. > In der Natur gibt es alles was wir brauchen, > so auch Heilmittel. Was wir tatsächlich "brauchen" ist natürlich Auslegungssache. Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass sich unsere Lebenserwartung drastisch erhöht hat, seit wir angefangen haben, Sachen selbst herzustellen. Die moderne Medizin dürfte daran nicht ganz unschuldig sein. Ich halte es für etwas willkürlich, generell zwar schon neue Technologien zu nutzen (und das tust Du ja, wie Deine Beiträge hier beweisen), aber ausgerechnet der medizinischen Versorgung längst vergangener, weit weniger aufgeklärter Zeiten, romantisierend nachzueifern. Hier empfiehlt ja niemand, einfach blind beim ersten Nieser alles mögliche an Chemie in sich reinzustopfen. Generell nur zu nehmen, worüber man informiert ist, und dann auch nur, wenn's wirklich angebracht ist, ist bestimmt eine gute Devise. > Und wenn man nicht auf seinen Körper hört > oder nicht verstehen kann was er sagt und die Krankheit nicht > beim keimen mit natürlichen Heilmitteln bekämpft, so ist man > selber Schuld wenn man die Krankheit erst in voller Blüte > erkennt Erzähl das mal einem leukämiekranken Kind oder einfach nur jemandem mit Masern oder Windpocken. Manche Krankheiten sind nunmal von Anfang an schwerwiegend oder eben nicht im Keim erstickbar. Trotzdem selbst schuld? > und dann auf die Medizin der Pharmaindustrie > angewiesen ist, weil bei fortgeschrittener Krankheit nur noch > diese hilft! Hmm. Ich hab mich schon oft so gefühlt, als sei bei mir grad irgendwas im Anflug, nur um's dann am nächsten Tag wieder vergessen zu haben, weil's schlicht Fehlalarm war - oder mein Immunsystem stäker als die Erreger. Sicher, dass "Krankheit[en, die Du] beim Keimen [...] bekämpft" hast, nicht auch von allein wieder verschwunden wären? Und gegen die gemeine Erkältung helfen nunmal weder alternative- noch Schulmedizin. Da muss man dann halt leider durch. > > > Ob Schulmedizin wirklich gesund macht? Ja, in vielen Fällen tut sie das. Meine Mutter ist z.B. dank Chemotherapie heute seit Jahren krebsfrei. Ich wage zu bezweifeln, dass Lindenblütenessenz und Konsorten das gleiche Ergebnis erzielt hätten. > Die Schulmedzin bekämpft meist nur die Symptome und nicht die > Ursache der Krankheit, also kann hier nicht von gesundmachen > die Rede sein! Und ein pflanzliches Mittel bekämpft im Umkehrschluss automatisch die Ursachen? Ich halte mich übrigens schon für gesund, wenn sämtliche Krankheitssymptome verschwunden sind, und die Erreger ebenfalls nicht mehr vorhanden. Wenn Umwelteinflüsse der Auslöser meiner Krankheit waren, muss ich diese halt entsprechend zu ändern versuchen. Da hilft mir auch ein pflanzliches Mittel nicht weiter. > Meiner Meinung nach will die Pharmaindustrie die Menschen gar > nicht heilen, sondern nur von ihren Produkten abhängig > machen, würde sie die Menschen heilen, könnte sie ja kein > Geld mehr an ihnen verdienen!! Natürlich hat die Pharmaindustrie finanzielle Interessen - hat doch jeder, der was zu verkaufen hat (auch die Vertreiber Deiner Naturheilmittel - es sei denn, Du gehst selbst im Wald sammeln, natürlich). Nur ist eben nicht alles, was man kaufen kann schlecht - auch wenn einem der Verkäufer noch so unsympathisch ist. Aber ich vermute mal, Du wägst das insgesamt schon vernünftig für Dich und Dein Kind ab, und machst die zu ergreifende Maßnahme im Fall des Falles dann genauso von der Schwere der Krankheit abhängig, wie wir alle. Und grundsätzlich ist gegen natürliche Heilmittel, wie schon gesagt, ja auch gar nichts einzuwenden, solang's hilft. Nur aus Dogmatismus unnötig leiden sollte niemand. | |
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| Re: Homöopathie | |
| Antwort auf | "Homöopathie" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Marisa |
| Datum | Mittwoch, 03. März 2010 |
| Zeit | 21:31:24 Uhr |
| Ich habe fälschlicher Weise gedacht Homöopathie beeinhaltet auch Pflanzenheilkunde. Sorry. Nun gut, Globuli hin oder her, ist ja ok wenn ihr dagegen seid, ich habe es ja nie angepriesen und habe es selbst nur selten genommen. Dennoch finde ich ein Plazebo, das durch die geistige (Vorstellungs)Kraft die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, um einiges besser als den synthetischen Dreck der PharmaIndustrie. Ich lehne diese Medikamente ab und orientiere mich an den Pflanzen die uns die Erde zur Verfügung gestellt hat, denn Pflanzentinkturen und Essenzen besitzen eine große Kraft! Ich verstehe nicht wie man die Natur so ins lächerliche ziehen kann! In der Natur gibt es alles was wir brauchen, so auch Heilmittel. Und wenn man nicht auf seinen Körper hört oder nicht verstehen kann was er sagt und die Krankheit nicht beim keimen mit natürlichen Heilmitteln bekämpft, so ist man selber Schuld wenn man die Krankheit erst in voller Blüte erkennt und dann auf die Medizin der Pharmaindustrie angewiesen ist, weil bei fortgeschrittener Krankheit nur noch diese hilft! Ob Schulmedizin wirklich gesund macht? Die Schulmedzin bekämpft meist nur die Symptome und nicht die Ursache der Krankheit, also kann hier nicht von gesundmachen die Rede sein! Meiner Meinung nach will die Pharmaindustrie die Menschen gar nicht heilen, sondern nur von ihren Produkten abhängig machen, würde sie die Menschen heilen, könnte sie ja kein Geld mehr an ihnen verdienen!! | |
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| Re: Ostertipp: Ute Krause, Dorothy Palanza: Helma legt los | |
| Antwort auf | "Ostertipp: Ute Krause, Dorothy Palanza: Helma legt los" in Thread "Ethisch vertretbare Kinderbücher etc." |
| Autor | martin |
| Datum | Dienstag, 02. März 2010 |
| Zeit | 14:35:29 Uhr |
| Mir scheint es laut dieser und anderer Beschreibungen ungeeignet, da wir "ethisch vertretbare" Kinderbücher suchen, d.h. solche, wo der Konsum von Tierprodukten nicht gutgehießen wird. In diesem Buch wird es so darstellt, als seien Hühner "dazu da" Eier zu legen, damit sie andere (tendenziell Menschen) konsumieren können, daher würde ich es nicht als ethisch vertretbar bezeichnen. | |
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| Ostertipp: Ute Krause, Dorothy Palanza: Helma legt los | |
| Antwort auf | "Ethisch vertretbare Kinderbücher etc." in Thread "Ethisch vertretbare Kinderbücher etc." |
| Autor | VickyBT |
| Datum | Dienstag, 02. März 2010 |
| Zeit | 11:42:40 Uhr |
| [Nachtrag angefügt - Mod] Ich fand's witzig, und obwohl das Buch wohl auf einem Bauernhof spielt, fehlen typische Farmelemente fast völlig. Man kann das Zusammenleben hier gut als lustige WG begreifen/erklären. Meiner Tochter gefiel es mit 2 Jahren schon total gut, wohl wegen der schönen Zeichnungen. ... also in dem Buch legt eine Henne unheimlich viele Eier - ein äteres Kind könnte schon mal nachfragen, warum, und was mit den ganzen Hühnerbabies passiert - für ein Kleinkind finde ich es aber okay, weil ich bezweifle, dass diese gedankliche Leistung schon erbracht wird. Fänd ich aber jetzt auch nicht schlimm, wenn der Beitrag als ganzes gelöscht würde - mein Anspruch an Kinderbücher ist vielleicht nicht so streng. | |
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| Re: Homöopathie / Soja | |
| Antwort auf | "Re: Homöopathie / Soja" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Claude |
| Datum | Dienstag, 02. März 2010 |
| Zeit | 08:32:16 Uhr |
| > Und dass Globuli Laktose enthalten stimmt überhaupt nicht! Laktose kann sehr wohl Trägerstoff sein. Aber es spielt auch keine Rolle, wenn der (nichtvorhandene) "Wirkstoff" in totes Tier ist: Unvegane Grundstoffe in der Homöopathie. Und dies ist nunmal etwas anderes als Querkontaminationen, auch wenn letztere weit mehr Moleküle im Produkt ausmachen als der "Wirkstoff" im Voodoo-Zaubermittel. > Findest Du etwa die normalen Ärtze und ihre Pharmazeutika > besser???? Ja, auf jeden Fall. Ein Homöopath kann mir schon gar nicht helfen weil ich nicht an seinen Zauber glaube. Mein jetziger Hausarzt wartet immer sehr lange bis er mir ein Medikament gibt. Wenn ich dann ein Placebo will kann ich immer noch in die Apotheke gehen oder einfach einen beliebigen Tee trinken und mir einreden, dass dieser magische Kräfte hat. Manchmal ist dann eine Erklätung, die sonst 14 Tage dauern würde, schon nach zwei Wochen wieder besser und ich freu mich dann riesig, dass ich diesen Wundertee habe. Man muss ihn übrigens immer im Uhrzeigersinn umrühren, sonst funktionierts nicht!!! Claude | |
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| Homöopathie | |
| Antwort auf | "Re: Homöopathie / Soja" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | bunbury |
| Datum | Dienstag, 02. März 2010 |
| Zeit | 07:54:27 Uhr |
| Marisa schrieb: > > Findest Du etwa die normalen Ärtze und ihre Pharmazeutika > besser???? In Ernährungsfragen würd ich weder von Ärzten (weil's nicht wirklich Teil ihrer Ausbildung ist) noch von Homöopathen viel erwarten; grundsätzlich aber: Ja, ich finde "die normalen Ärzte und ihre Pharmazeutika besser" als jeden Scharlatan, der glaubt (oder vorgibt zu glauben), mit nichts weiter als hoffnungslos überteuertem Wasser eine ganze Reihe von Krankheiten heilen zu können. Anhänger der Homöopathie scheinen oft ein Problem mit den finanziellen Interessen der großen Pharmakonzerne zu haben - und vergessen dabei, dass hinter Bachblüten und Globuli ebenfalls eine ganze Industrie steckt. Wenn man mit seinen Wehwehchen und ernsthaften Krankheiten also ohnehin die Reichen noch reicher macht - warum dann nicht wenigstens dabei gesund werden? Es hat schon Gründe, warum Heilpraktiker einen im Ernstfall (hoffentlich!) an einen Arzt verweisen, und "homöopathische Ärzte" dann ebenfalls wieder schulmedizinisch vorgehen - Plazebos sind für kleinere Unpässlichkeiten eher mal ethisch vertretbar einsetzbar als zur Behandlung einer schweren Lungenentzündung. Im besten Fall nutzt ein Homöopatiker also einfach nur die Unwissenheit seiner Patienten aus, weil er um den Plazeboeffekt weiß (und verdient sich dabei, sofern er sie standardmäßig verschreibt, mit Zuckerkügelchen eine goldene Nase); im schlimmsten Falle ist er irrational und glaubt selbst dran, dass "Wasser ein Gedächtnis" hat, und hat entsprechend nicht die geringste Ahnung, was er da überhaupt tut. Ich wäre in beiden Fällen nur sehr ungern seine Patientin, weil ich mich, trifft ersteres zu, nicht ernstgenommen fühlen würde; gilt letzteres, ich mich vor so einem Arzt, der es ja eigentlich besser wissen sollte, dann doch gehörig gruseln würde. | |
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| Re: Homöopathie / Soja | |
| Antwort auf | "Re: Homöopathie / Soja" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Tobi |
| Datum | Montag, 01. März 2010 |
| Zeit | 21:16:03 Uhr |
| > | |
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| Re: Homöopathie / Soja | |
| Antwort auf | "Homöopathie / Soja" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Marisa |
| Datum | Montag, 01. März 2010 |
| Zeit | 20:12:30 Uhr |
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| Homöopathie / Soja | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | martin |
| Datum | Freitag, 26. Februar 2010 |
| Zeit | 15:02:06 Uhr |
| > (In einem halben Jahr ziehen wir sowieso um, da gibt es einen > homöopathischen Arzt, solche sind doch mehr informiert.) Ernährung gehört soweit ich weiß auch nicht zur "Ausbildung" von Homöopathen, deshalb werden diese nicht mehr Ahnung haben. (Zudem ist Homöopathie nicht vegan, da die Globoli Laktose enthalten.) Daher ist es in jedem Fall besser, sich selbst zu informieren (aus Büchern, auf veganekinder.de oder hier im Forum). > Dennoch ist mir unklar, ab wann ist Soja milch unbedenklich? > Oder wie sieht es mit Sojaprodukten allgemein aus? Wie Achim schrieb ab ca. einem Jahr. Für andere Sojaprodukte gilt das gleiche. | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | bunbury |
| Datum | Donnerstag, 25. Februar 2010 |
| Zeit | 23:26:49 Uhr |
| Marisa schrieb: > da gibt es einen > homöopathischen Arzt, solche sind doch mehr informiert.) > Darin, bei gutgläubigen Patienten den Plazeboeffekt meisterhaft und gewohnheitsmäßig auszunutzen? | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Marisa |
| Datum | Donnerstag, 25. Februar 2010 |
| Zeit | 21:31:00 Uhr |
| Danke für die Antworten! Ja, natürlich, was man nicht braucht muss man auch nicht ersetzen! Das 'ersetzen' hat ja auch die Ärtzin gesagt. Nur habe ich gedacht, dass ich bei solchen Leute sowas eh nicht anfangen brauche, eine Diskussion scheint meist eh sinnlos. (In einem halben Jahr ziehen wir sowieso um, da gibt es einen homöopathischen Arzt, solche sind doch mehr informiert.) Ich werde auf jeden Fall so lange stillen wie es möglich ist! Dennoch ist mir unklar, ab wann ist Soja milch unbedenklich? Oder wie sieht es mit Sojaprodukten allgemein aus? | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) / Eisen | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett)" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | martin |
| Datum | Samstag, 20. Februar 2010 |
| Zeit | 21:29:12 Uhr |
| > das Fleisch ersetzen möchte, geantwortet habe, dass ich Hirse > als Abendbrei geben würde(wenn meine Tochter dann soweit > ist), meinte sie, dass Hirse schlecht wäre, weil es sehr > schlecht verdaut weden könnte. Wie bei anderen Getreiden gibt es die Auffassung, daß die Stoffe in der Schale die Verdauung beeinträchtigen, aber Hirse wird m.W. generell geschält/gespelzt verkauft, also ohne die Schale. Selbst wenn, es gibt ja genug andere eisenreiche Nahrungsmittel, die gut püriert werden können (aus der Tabelle: Sesamsamen, Linsen, Kichererbsen, Pfirsich, Erbsen), und die kombiniert mit einem Vit.-C-reichen Nahrungsmittel keine Probleme bei der Eisenversorgung aufkommen lassen dürften. Im Übrigen ist mir das "Ersetzen" von Leichenteilen bei Eisen nicht ganz klar, da die meisten wenig Eisen im Vergleich zu den genannten Pflanzen haben. Lediglich manche innere Organe haben höhere Gehalte, aber das sind nicht gerade typische Kleinkind-Nahrungsmittel oder? Eine Anmerkung noch: Der Eisenmangel bei Vegetarier wird oft auf Veganer übertragen. Das ist eine falsche Schlußfolgerung, da der bei diesen auftritt, weil Tiermilchprodukte die Eisenaufnahme hemmen. Veganer haben idR. kein Eisenproblem. | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Achim Stößer |
| Datum | Freitag, 19. Februar 2010 |
| Zeit | 18:14:41 Uhr |
| > Ich habe nämlich mal was gelesen, dass diese ungeeignet für > Kleinkinder wären... aber weiß nicht ob das wirklich stimmt. Da gibt's sehr widersprüchliche Aussagen (vgl. http://silch.de/vorurteile), bis zum 1. geburtstag kannst Du ja sicherheitshalber warten ... > Oder ob man statt Sojamilch besser eine ander Milch verwenden > sollte... Ja, auf jeden Fall: Menschenmilch ;-) ... siehe auch http://veganekinder.de/stillen. Achim | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett)" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Achim Stößer |
| Datum | Freitag, 19. Februar 2010 |
| Zeit | 18:12:22 Uhr |
| > ...auch als ich auf die Frage der Kinderärztin, mit was ich > das Fleisch ersetzen möchte, geantwortet habe, dass ich Hirse > als Abendbrei geben würde(wenn meine Tochter dann soweit > ist), meinte sie, dass Hirse schlecht wäre, weil es sehr > schlecht verdaut weden könnte. Nicht so schwer jedenfalls wie das Geschwätz von Ärzten, die keine Ahnung von Ernährung haben ... Achim | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett)" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Marisa |
| Datum | Mittwoch, 17. Februar 2010 |
| Zeit | 13:52:04 Uhr |
| eine Tabelle habe ich auch in der Küche hängen! Danke trotzdem! :-) ...auch als ich auf die Frage der Kinderärztin, mit was ich das Fleisch ersetzen möchte, geantwortet habe, dass ich Hirse als Abendbrei geben würde(wenn meine Tochter dann soweit ist), meinte sie, dass Hirse schlecht wäre, weil es sehr schlecht verdaut weden könnte. Meine Hebamme hat aber nichts gegen Hirse gesagt, als ich mit ihr über Brei geredet habe und Hirse genannt habe, zumal es auch Gluten frei ist (und ich Gluten nicht vertrage). Weiß jemand mehr darüber? | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung | |
| Antwort auf | "Re: Breikost/Kinder-Ernährung" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Marisa |
| Datum | Mittwoch, 17. Februar 2010 |
| Zeit | 13:03:03 Uhr |
| danke schonmal für die Antworten! mit Produkte meine ich z.b. wie es mir Sojaprodukte ausschaut... Ich habe nämlich mal was gelesen, dass diese ungeeignet für Kleinkinder wären... aber weiß nicht ob das wirklich stimmt. Oder ob man statt Sojamilch besser eine ander Milch verwenden sollte... | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung (Fett) | |
| Antwort auf | "Breikost/Kinder-Ernährung" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | Tobi |
| Datum | Mittwoch, 17. Februar 2010 |
| Zeit | 07:43:54 Uhr |
| > Was fügt ihr denn dem Brei für Fett hinzu? > Ich habe was von z.B. Rapsöl gelesen und wollte das > versuchen... Ja, Rapsöl ist nicht verkehrt. Ein sehr gutes Öl ist außerdem Leinsamenöl. Viele Grüße, Tobi | |
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| Re: Breikost/Kinder-Ernährung | |
| Antwort auf | "Breikost/Kinder-Ernährung" in Thread "Breikost/Kinder-Ernährung" |
| Autor | martin |
| Datum | Dienstag, 16. Februar 2010 |
| Zeit | 22:16:33 Uhr |
| > Außerdem waren wir gerade bei der U5 und als ich auf die > Sache mit '...Fleisch...' sagte, dass meine Tochter keins > bekommem werde, würde daraufhin gewiesen, dass man sich > Gedanken wegen der Eisenzufuhr machen solle. Unter http://www.veganekinder.de/eisen findest du eine Tabelle mti eisenhaltigen Nahrungsmitteln. Auch wenn Veganer vergleichsweise weniger Eisen aufnehmen, ist das kein Problem, da die Resorptionsrate höher ist. Erhöht werden kann sie v.a. durch Vitamin C, siehe auch hier: http://www.veganekinder.de/bioverfuegbarkeit > Kann mir da vielleicht bitte jemand Rat geben,auf was man > achten muss und welche Produkte man meiden sollte oder welche > gut sind? Welche Produkte meinst du? | |
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