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Bina schrieb am Mittwoch, 17. August 2011 um 22 Uhr 23:

Hallo,

ich bin echt fassungslos was für verblendete Leute sich hier herumtreiben.

Mit Argumenten kann man da nicht mehr fruchten, da hilft nur noch der Gang zum Schlachthof. Mal sehen ob der Appetit dann noch vorhanden ist. Falls das der Fall sein sollte, dann stimmt im Oberstübchen wohl etwas nicht.

Und wie sollte man tote Lebewesen denn sonst nennen. Es sind Teile einer Leiche die ihr konsumiert. Also sind es demnach Leichenteile. Logisch oder?

Meine Familie (Mann, Tochter und ich) sind Vegan und wir planen zurzeit ein weiteres Kind das selbstverständlich Vegan aufwachsen wird!

Liebe Grüße ♥goVegan♥
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Vegan 16 Jahre schrieb am Freitag, 12. August 2011 um 17 Uhr 21:

Ich finde eure Seite informativ und schön gemacht. Außerdem verstehe ich nicht, warum sich so viele Antiveganer hier herumtreiben, nur um zu sagen, wie schlecht sie vegane Ernährung finden.
Ich bin 16 und seit über einem Jahr vegan, als einzige in der ganzen Gegend und Bekanntenkreis. Aber eigentlich ist es sehr einfach.
 33
Marina schrieb am Donnerstag, 4. August 2011 um 17 Uhr 34 in Hessen:

Ich stimme Anka (Montag, 30. Mai 2011 um 23 Uhr 15) zu und finde nicht, dass sie auf Bildzeitungsniveau schreibt. Merkwürdig hingegen finde ich den Bildzeitungs-niveauhaften Kommentar des Administrators/der Administratorin zu Ankas Beitrag. Das, was Anka anprangert (Intoleranz, Arroganz, Dogmatismus, Fanatismus) unterstreicht der/die Admin durch seinen/ihren unqualifizierten Kommentar einmal mehr. Ich denke, dem Seitenbetreiber fehlen eindeutig ein paar tierische Eiweise und Fette jeden Tag. Schon allein die Bezeichnung "Leichenfresser" spricht Bände.

Herzliche Grüße von einer Nichtveganerin, die bis vor ein paar Minuten eigentlich keine "Probleme" mit Veganern hatte, aber im Moment total an der geistigen Gesundheit des Seitenbetreibers zweifelt. (Damit möchte ich keineswegs sagen, dass geistige "Ungesundheit" aus veganer Ernährung resultiert.)
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Kommentar: Dass eine Mörderin dem Unfug zustimmt, sagt wohl alles.

Zu blöd, den Text unter der Überschrift zu lesen und zu verstehen sind sie ohnehin.

Pikant, wenn jemand, der offensichtlich psychopathisch ist - wer sonst würde denkende, fühlende Tiere mißhandeln und umbringen, um ihre Leichen etc. zu fressen? - die "geistige Gesundheit" von denen anzweifelt, die das ablehnen ...
Simone schrieb am Freitag, 8. Juli 2011 um 18 Uhr 54:

Was habe ich mich gefreut, dass es eine vegane Eltern-Kind-Seite geben soll, die mir alle wichtigen Informationen liefert.
Meine Vorstellung, vegane Eltern anzutreffen, die frei von Dogmatismus und Radikalität ihre Lebensweise souverän und mit Wärme vertreten, ist jedoch tief enttäuscht worden.
Es ist nicht notwendig, wiederholt (aggressive) Begriffe wie "Leichenteile" zu verwenden, um darauf aufmerksam machen zu wollen, dass man selbst auf tierische Produkte verzichtet - auf einer veganen Seite zudem allemal selbstredend!
Auf die (teils unreflektierte)Radikalität seiner Kritiker mit eben dieser Radikalität zu reagieren, wird dem Flair einer Eltern-Kind-Seite, einer Seite von Eltern für Eltern, nicht gerecht und führt auch nicht zu dem, was ich Kinder lehren möchte - nämlich Gleiches eben NICHT mit Gleichem zu vergelten. Ich habe mir eine Seite fernab von Propaganda, Radikalität und Einseitigkeit gewünscht.

Es könnte eine so schöne Seite sein.
Schade!
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Kommentar: Leichenteile als Leichenteile zu bezeichnen ist also aggressiv, im Gegensatz zum Ermorden von Tieren und dem bezeichnen der Teile ihrer Leichen als "Fleisch"?

Mord ist also "Gleiches" wie die Verwendung einer euphemismenfreien Sprache?

Immer wieder putzig, wenn Antiveganer sich als Veganer ausgeben und glauben, keiner merkt's.
Astrid (http://www.tiere-wie-sammy.de) schrieb am Freitag, 1. Juli 2011 um 14 Uhr 55:

Hallo,
finde Eure Seite toll, weil Eure Infos sehr wichtig sind für alle die vegan leben und es werden wollen.
Ich bin schon über 50 Jahre, ernähre mich leider erst seit einigen Jahren vegan, vorher viele Jahre vegetarisch, weil ich mir das nicht vorstellen konnte mich vegan zu ernähren. Ich dachte das ist zu schwierig, aber es ist ganz einfach.
Leider ist es für viele TieresserInnen unvorstellbar sich vegan zu ernähren, auch wenn das unzweifelhaft besser für die sogenannten Nutztiere wäre (Thema Massentierhaltung), für unsere Umwelt und für viele Menschen deren Essen an Tiere verfüttert wird. Die ernährungsbedingten Krankheiten durch die sogenannte normale Ernährung und deren Folgekosten steigen weiter an. Viele TieresserInnen fühlen sich sogar angegriffen, wenn man sie auf die mit der Tieresserei verbundene Tierquälerei aufmerksam macht. Wollen sie Tierquälerei?
Wer ernsthaft gegen Tierquälerei ist, hat keine Alternative zur veganen Ernährung.
Liebe Grüße
Astrid
www.tiere-wie-sammy.de
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3. November 2009