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Micha schrieb am Sonntag, 6. Juni 2010 um 0 Uhr 48:

Also, ich habe überhaupt nichts gegen Veganes/Vegetarisches Essen und Leben... allerdings muss ich doch sagen das mir diese Seite sehr unsympathisch ist. Ihr reagiert mit Bildzeitungsniveau auf eine Welt die angeblich nur auf Bildzeitungsniveau mit euch umgeht.

Provokation ist intolerante, streitsuchende aufmerksamkeits***errei. Wenn ihr wisst wie es geht macht eine Seriöse Website darüber auf wie es geht. Rezepte, Ernährungs und Vitaminpläne anstelle von Geschichten über Leichenteile und die voll doof blöden Anderen die auf ein Schema "Fleisch mit Beilage und Brot mit Käse" Reduziert werden.
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Kommentar: Tja, und mir sind Mörder wie "Micha" unsympathisch.
Biele (http://www.kunsterbar.de) schrieb am Sonntag, 30. Mai 2010 um 11 Uhr 43 in Wahlwies:

Tolle Website,
macht weiter so
liebe Grüße
Bianka
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Sarah schrieb am Dienstag, 11. Mai 2010 um 14 Uhr 14 in Saarland:

Schöne, informative Seite habt ihr da!
Viele Grüße,
Sarah
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C. schrieb am Montag, 3. Mai 2010 um 9 Uhr 35:

@dr.peta: Lol, Jugendamt. Ja, schalte das ein, blamier dich schön.
Da du anscheinend glaubst du wüsstest mehr als die ADA rate ich dir deinen Größenwahn behandeln zu lassen.
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euerwegistfalsch schrieb am Sonntag, 25. April 2010 um 9 Uhr 19:

Quelle: http://www.liga-kind.de/

Ernährungsphysiologisch anders einzuschätzen sind insbesondere für Säuglinge, Kinder, Schwangere und stillende Mütter die Folgen einer streng pflanzlichen (veganen) Ernährung auf die Gesundheit.
Hier sind Unterversorgungen mit unverzichtbaren (essentiellen) Nährstoffen wie Kalzium, Jod, Eisen, Vitamin D und Vitamin B12 zu erwarten.
Die Muttermilch vegan lebender Mütter verarmt mit zunehmender Zahl der Schwangerschaften an lebenswichtigen Spurenelementen und Vitaminen, weil deren Reserven im Körper der Mutter durch die defizitäre Zufuhr mit der Nahrung aufgebraucht sind.
Streng vegetarisch lebende Mütter stillen ihre Kinder erfahrungsgemäß fast ohne Ausnahme, sind sich aber der potentiellen Gefahren nicht bewusst, die damit für die Gesundheit des Kindes drohen.
Jodmangel:
Widersinnigerweise dürfen bei uns Produkte aus biologischem Landbau nicht mit Jodsalzen angereichert werden. Dies trägt insbesondere bei Vegetariern weiter zur Unterversorgung mit Jod bei.
Eisenmangel:
Unter streng vegetarischer Ernährung kann es bei Kindern, Schwangeren und Stillenden infolge des erhöhten Eisenbedarfs zu erheblichen Mangelerscheinungen kommen. Leichte Ermüdbarkeit, vermindertes körperliches Leistungsvermögen und Lernschwierigkeiten sind typische Symptome der chronischen Unterversorgung mit Eisen.
Kalziummangel:
Bei streng vegetarischer Ernährung entfällt auch die wesentliche Quelle der Kalziumzufuhr, insbesondere wenn bei milchfreier Ernährung keine Vitamin-D-Prophylaxe erfolgt.
Vitamin B12 Mangel::
Der mit Abstand kritischste Nährstoff ist bei veganer Ernährung jedoch das Vitamin B12. Bei mangelnder Zufuhr drohen insbesondere gestillten Säuglingen vegan lebender Mütter schwere und bleibende Schäden des Nervensystems als Folge degenerativer Schäden der Hinter- und Seitenstränge des Rückenmarks und eines verringerten Hirnwachstums. Vitamin B12 ist ausschließlich in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten. Die vollständige Verarmung des mütterlichen Organismus an Vitamin B12 korreliert mit der Dauer der veganen Ernährung und der Anzahl der Schwangerschaften sowie Stillperioden. In der Folge sinkt der Vitamin-B12-Gehalt der Muttermilch auf nicht messbare Werte ab. Rückbildungen der neurologischen Schäden sind nur in Frühstadien des Vitamin-B12-Mangels möglich.

Die Tatsache, dass zu keiner Zeit mehr Sicherheit durch die konventionelle Säuglings- und Kleinkinderernährung geboten wurde als heute, wird wider besseres Wissen oft negiert. Wenn solche Barrieren in den Konsultationsgesprächen nicht überwindbar sind, sollte wenigstens eine medikamentöse Substitution von Vitamin B12, Jod, Eisen und Kalzium als Kompromiss zur Aufgabe exzentrischer Ernährungsformen erreicht werden, um die Kinder vor den schlimmsten Schädigungen zu bewahren.
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Kommentar: Ja, solchen Schwachsinn gibt's wie Sand am Meer.

Mangels Argumenten müssen sie halt Lügen verbreiten.

Aber zum Glück kennen wir ja die wissenschaftlich fundierten Fakten.

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3. November 2009