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Marina schrieb am Donnerstag, 4. August 2011 um 17 Uhr 34 in Hessen:

Ich stimme Anka (Montag, 30. Mai 2011 um 23 Uhr 15) zu und finde nicht, dass sie auf Bildzeitungsniveau schreibt. Merkwürdig hingegen finde ich den Bildzeitungs-niveauhaften Kommentar des Administrators/der Administratorin zu Ankas Beitrag. Das, was Anka anprangert (Intoleranz, Arroganz, Dogmatismus, Fanatismus) unterstreicht der/die Admin durch seinen/ihren unqualifizierten Kommentar einmal mehr. Ich denke, dem Seitenbetreiber fehlen eindeutig ein paar tierische Eiweise und Fette jeden Tag. Schon allein die Bezeichnung "Leichenfresser" spricht Bände.

Herzliche Grüße von einer Nichtveganerin, die bis vor ein paar Minuten eigentlich keine "Probleme" mit Veganern hatte, aber im Moment total an der geistigen Gesundheit des Seitenbetreibers zweifelt. (Damit möchte ich keineswegs sagen, dass geistige "Ungesundheit" aus veganer Ernährung resultiert.)
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Kommentar: Dass eine Mörderin dem Unfug zustimmt, sagt wohl alles.

Zu blöd, den Text unter der Überschrift zu lesen und zu verstehen sind sie ohnehin.

Pikant, wenn jemand, der offensichtlich psychopathisch ist - wer sonst würde denkende, fühlende Tiere mißhandeln und umbringen, um ihre Leichen etc. zu fressen? - die "geistige Gesundheit" von denen anzweifelt, die das ablehnen ...
Simone schrieb am Freitag, 8. Juli 2011 um 18 Uhr 54:

Was habe ich mich gefreut, dass es eine vegane Eltern-Kind-Seite geben soll, die mir alle wichtigen Informationen liefert.
Meine Vorstellung, vegane Eltern anzutreffen, die frei von Dogmatismus und Radikalität ihre Lebensweise souverän und mit Wärme vertreten, ist jedoch tief enttäuscht worden.
Es ist nicht notwendig, wiederholt (aggressive) Begriffe wie "Leichenteile" zu verwenden, um darauf aufmerksam machen zu wollen, dass man selbst auf tierische Produkte verzichtet - auf einer veganen Seite zudem allemal selbstredend!
Auf die (teils unreflektierte)Radikalität seiner Kritiker mit eben dieser Radikalität zu reagieren, wird dem Flair einer Eltern-Kind-Seite, einer Seite von Eltern für Eltern, nicht gerecht und führt auch nicht zu dem, was ich Kinder lehren möchte - nämlich Gleiches eben NICHT mit Gleichem zu vergelten. Ich habe mir eine Seite fernab von Propaganda, Radikalität und Einseitigkeit gewünscht.

Es könnte eine so schöne Seite sein.
Schade!
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Kommentar: Leichenteile als Leichenteile zu bezeichnen ist also aggressiv, im Gegensatz zum Ermorden von Tieren und dem bezeichnen der Teile ihrer Leichen als "Fleisch"?

Mord ist also "Gleiches" wie die Verwendung einer euphemismenfreien Sprache?

Immer wieder putzig, wenn Antiveganer sich als Veganer ausgeben und glauben, keiner merkt's.
Astrid (http://www.tiere-wie-sammy.de) schrieb am Freitag, 1. Juli 2011 um 14 Uhr 55:

Hallo,
finde Eure Seite toll, weil Eure Infos sehr wichtig sind für alle die vegan leben und es werden wollen.
Ich bin schon über 50 Jahre, ernähre mich leider erst seit einigen Jahren vegan, vorher viele Jahre vegetarisch, weil ich mir das nicht vorstellen konnte mich vegan zu ernähren. Ich dachte das ist zu schwierig, aber es ist ganz einfach.
Leider ist es für viele TieresserInnen unvorstellbar sich vegan zu ernähren, auch wenn das unzweifelhaft besser für die sogenannten Nutztiere wäre (Thema Massentierhaltung), für unsere Umwelt und für viele Menschen deren Essen an Tiere verfüttert wird. Die ernährungsbedingten Krankheiten durch die sogenannte normale Ernährung und deren Folgekosten steigen weiter an. Viele TieresserInnen fühlen sich sogar angegriffen, wenn man sie auf die mit der Tieresserei verbundene Tierquälerei aufmerksam macht. Wollen sie Tierquälerei?
Wer ernsthaft gegen Tierquälerei ist, hat keine Alternative zur veganen Ernährung.
Liebe Grüße
Astrid
www.tiere-wie-sammy.de
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Linda schrieb am Freitag, 24. Juni 2011 um 13 Uhr 19 in Berlin:

Ich habe noch keine Kinder. Aber ich bin vegan aufgewachsen. Bin nun 20 Jahre alt und seit 16 Jahren vegan, vorher vegetarisch. Ich habe das Abitur mit 1,0 gemacht und studiere nun Psychologie. Also ich bin froh, dass ich nicht zu den ausbeuterischen, ignoranten Konsumopfern gehöre. Und geschadet hat es mir nicht. Kenne auch keinen anderen Veganer/kein anderes veganes Kind dem es schadet.
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Berd Lieferts (http://127.0.0.01) schrieb am Samstag, 4. Juni 2011 um 13 Uhr 05:

OMG!
Man sollte Euch hier allen das Sorgerecht entziehen wie ihr euern Kindern eine normale Ernährung entzieht.
Kinder im Wachstum brauchen eine gesunde Mischung aus allen Lebensmitteln.
Das man mit veganer Ernährung nur Mangelerscheinungen bekombt dürfte wohl auch dem letztem nicht-von-einer-Ideologie Verblendeten klar sein.
Mich erinnert das hier an Alt-Nazis, Zeugen Jehovas, Kreationisten etc.
Ich nenne das hier Kindesmisshandlung.
Ich selbst bin mit normaler Kost aufgewachsen, habe keine(!) Allergien und chronischen Krankheiten...und das sogar mit Fleisch und normaler Ernährung.
Es ist wirklich entsetzlich wie ihr eure Kinder misshandelt.
Manche Leute dürften echt keine Kinder bekommen....aber es haben selbst die Dümmsten welche...
 28

Kommentar: Wem man "das Sorgerecht entziehen" sollte liegt wohl auf der Hand.

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